Zum Abschluss: Meine Tipps fürs Studium

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Es ist unglaublich interessant und spannend, es lohnt sich mit jedem Augenblick und man lernt so viel – es ist das perfekte Studium für mich. Dennoch fordert es mir auch einiges ab. Nach zwei Semestern habe ich aber langsam den Überblick bekommen und kann euch einige Tipps geben.

Tipp 1: Timing is crucial

Als JPR-Student muss man sich einen Zeitplan zurechtlegen. Deadlines müssen eingehalten werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man Stress bekommt und seine volle Leistungsfähigkeit nicht mehr abrufen kann. Wie viele Aufgaben und Texte wurden schon durch begrenzte Zeit schlechter gemacht als sie sind? Ich hoffe bei mir nicht allzu viele aber das Potenzial ist immer da. Daher muss man sich wirklich rechtzeitig einen Kalender aufbauen und dort möglichst alle Termine eintragen. Menschen (und auch ich persönlich) sind generell vergesslich aber ein Smartphone vergisst nie und kann einen praktischerweise mit einem Alarm erinnern.

Tipp 2: Den Early Bird  mimen

Ein offensichtlicher Tipp aber so wichtig: Wenn es geht sollte man seine Arbeiten so früh wie möglich erledigen. Der Alltag eines JPR-Studentens ist sehr flexibel. Daher sollten alle Dinge erledigt werden, wenn man Zeit hat. So spart man sich später Stress und hat in langer Hinsicht auch mehr Freizeit. Außerdem hat man so auch Zeit für Spontanes/Nicht-Einkalkuliertes.

Tipp 3: In der Medienhölle leben

Passend zu meinem Blogtitel: Es ist Pflicht sich so viel wie möglich mit Medien zu beschäftigen. Dabei sollte man sich nicht nur auf ein Medium wie die Zeitung konzentrieren – Nein, eine bunte Mischung macht es aus. Ö1 am Morgen, dann den Standard lesen, im Web browsen und pünktlich ORF2 für die Zib2 einschalten – es gibt extrem viele Möglichkeiten um sich weiterzubilden und ich finde man lernt am besten an konkreten Beispielen.

Tipp 4: Austausch

Das passiert eigentlich von alleine und ist sehr wichtig meiner Meinung nach. In Diskussionen und Besprechungen lernt man sehr viel. Die Kollegen weisen dich auf Fehler hin, geben konstruktive Kritik und gute Vorschläge – ein toller Service.

Tipp 5: Neugier und Mut beweisen

Einfach Sachen ausprobieren. Was kann schon passieren? „Learning by doing“ und „aus Fehlern lernt man“ – Sprichwörter, die ich mittlerweile als treffend empfinde. Ja, sie sind ein wenig ausgelutscht aber nach zwei Semestern Vollzeitstudium kann ich sie nur bestätigten. Die FH bietet uns Studierenden eine sehr gute Plattform um Dinge ausprobieren. Zahlreiche Projekte und Lehrveranstaltungen geben Möglichkeit dazu.

 

Ich hoffe, dass ich mit meinem Blog den Alltag eines JPR-Studentens euch anschaulich präsentiert habe. Meine Erfahrungen zum Blogging habe ich in meinem letzten Post festgehalten.

 

 

 

 

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